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Im Gewann C Grabnummer 148 liegt die Grabstätte mit dem weißen Marmorkreuz der mit 16 Jahren verstorbenen Pauline Schmidt (27.12.1840-18.06.1856). Pauline Schmidt war die Tochter eine Frankfurter Arztfamilie, die eine Freundschaft zu dem Frankfurter Arzt (Psychiater) und Schriftsteller Dr. Heinrich Hoffmann (1809-1894) pflegte. Sehr bekannt wurde Dr. Hoffmann durch sein Kinderbuch "Der Struwwelpeter". In diesem Buch gibt es die Geschichte mit dem Feuerzeug und Paulinchen. Das in dem Buch zitierte Kind, was ein Feuerzeug zum Spielzeug machte war die hier |
| Der Arzt Dr. Hoffmann, bei dem Brandverletzungen und Brandwunden zur Alltagspraxis zählten, wusste aus dem Umgang mit seinen halbwüchsigen Patienten sehr wohl, in welche Form er seine Warnungen zu kleiden hatte, damit sie ihre Wirkung nicht verfehlen. Das Kind lernt einfach nur durch das Auge, und das nur, was es sieht, begreift es. Er wusste, dass mit moralischen Vorschriften ein Kind nichts anzufangen weiß. Das Anschauen allein erklärt sich selbst und belehrt. Bereits 1820 erschien in London ein Kinderbuch mit dem Titel "The Lily", in dem das brennende Kind abgebildet wurde, was mit Zündhölzern spielte. Möglicherweise die Vorläuferin des Paulinchens. (Quelle: Grieser, Paulinchen war allein zu Haus) |
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Der 200.Geburtstag Heinrich Hoffmanns (13. Juni 2009) |
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Das Kreuz aus weißem Marmor steht auf einem Sockel aus
Sandstein mit der Inschrift: |
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| Besucher vor dem Grab | Die Grabstätte wird von der Stadt Frankfurt unterhalten und gepflegt. Foto 2008 |
Oft wird "Der Struwwelpeter" von Dr. H..Hoffmann am Grab zitiert |
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