Frankfurter Hauptfriedhof: Reichenbach - Lessonitz (4)
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 Die Baumeister

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Friedrich Maximilian Hessemer (1800-1860)
Links: Bildnis von Carl Trost von 1850
Architekt und Dichter. Professor der Baukunst am Städel'schen Kunstinstitut. Er schuf das Mausoleum der Gräfin von Reichenbach-Lessonitz was im Jahr 1847 fertig gestellt wurde.
1848 war er Mitglied der Frankfurter konstituierenden Versammlung.
Gegenüber des Mausoleums
befindet sich das Grab
des Frankfurter Meisters
(Gewann F II).
Der Bildhauer Johann
Nepomuk Zwerger fertigte
den Gedenkstein im
griechischen Stil.
Ein wohlerhabenes Relief,
nicht aber christliche Symbole schmücken die letzte Ruhestätte
des Freimaurers.
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Das Bauwerk aus rotem Sandstein, wurde nach den Plänen Hessemers errichtet. Es erhebt sich auf kreuzförmigem Grundriß, bestehend aus einer zweijochigen Vorhalle mit Zugang zur Gruft und einem Kult- und Gedenkraum mit drei flachen Nischen, die am Außenbau hervortreten. Eine Freitreppe führt zum neoromanischen Portal der Vorhalle. Rundbogenfriese betonen den Außenbau und die Vorhalle. Die Fenster sind Ornamente aus Sandstein, so daß nur ein diffuses Licht in die Vorhalle dringt. Der Eingangsbereich der Gruft wird an der Decke mit hängendem Schlußstein bekrönt. Die Gruft hat drei Nischen. Der kleinerer südliche Nebenraum, war dafür vorgesehen, weitere Särge der Familie aufzunehmen, ist jedoch leer.

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Außenteilansicht  Blick in die Kuppel Blick in den Nebenraum der Gruft
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