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Grabkapelle der Familie von Pander zur Hosen |
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Kinderarzt Dr. med. Eduard Friedrich von Pander: |
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Quelle: Wilhelm Kallmorgen: Siebenhundert Jahre Heilkunde in Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 1936, Seite 368 |
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Ein Nachfahre der Familie von Pander berichtet auf Anfrage
über die Eigentumsverhältnisse der Grabstätte im Mai 2008: Früher
war das Mausoleum und der Grund auf ewig gekauft worden, jedoch mit der
Erneuerung der Friedhofsordnung wurden hohe Gebühren für 10 Plätze
fällig. 1988 ist keiner in der Familie von Pander bereit gewesen, das Mausoleum zu erwerben, weil die laufenden Kosten zu hoch waren. Eine zweckgebundene Spende zur Erhaltung des Gebäudes von zweistelligen Tausend DM kam nicht zur Übergabe, weil die Friedhofsverwaltung sich nicht diktieren lassen wollte, wofür seine Spende genutzt wird. Es waren keine zweckgebunden Spenden möglich. Also verzichtete der Nachfahre nicht nur auf das Mausoleum, sondern auch auf die Spende für Dach- und Innensanierung. Nachdem 1989 das Nutzungsrecht erloschen war, wurde das am 30.10.1908 fertig gestellte Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. In der Denkmal Topographie Stadt Frankfurt am Main "Der Frankfurter Hauptfriedhof" von Bettina Erche ist ein entsprechender Eintrag auf Seite 390 zu finden. |
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