Frankfurter Hauptfriedhof: Grabstätten der Familien de Neufville
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Plan. Klick vergrößert

Hier der Plan (722x1022) vom Frankfurter Hauptfriedhof mit den Grabstellen
der Familien de Neufville:

Gewann A 276 - Im alten Teil des Friedhofes unweit des Alten Portals
Gewann A 317 - Im alten Teil des Friedhofes über Mittelweg erreichbar
Gewann B 74 - Im alten Teil des Friedhofes nahe Gruftenhalle (Mittelweg)
Gewann D 10 - Im alten Teil des Friedhofes unweit des Alten Portals
Gewann D 215 - Im alten Teil des Friedhofes unweit des Alten Portals
Gewann D 282 - Im alten Teil des Friedhofes unweit des Alten Portals
Gewann D 475 - Im alten Teil des Friedhofes unweit des Alten Portals
Gewann II GG 2a - In der Nähe des Neuen Portals (Ehrenmalweg)
Grabstätte auf dem Peterskirchhof - GPS: N 50° 07' 03.75" E 008° 41' 00.48''


Münze

Münze
Im Internetauktionshaus Ebay-AngebotEBAY
wurde im Juli 2008 eine Münze mit der Bezeichnung "Neufville" angeboten.
Inschrift auf der Seite mit der Person:

"300 Jahre Gedaechtnissfeier
26. Juli 1880 Frankfurt a. M."

Info: 1580 wurde Sebastian de Neufville (1545-1609) Bürger der Stadt Frankfurt am Main.


Grabstätte im Gewann I-621, Fester Stock-Neufville

Grabstätte im Gewann I-621, Fester Stock-Neufville  

Das weiße Grabkreuz
in Gewann I 621
auf der Grabstätte der
Familie Fester zeigt die
Inschrift von
Antonie Julie Fester, geb.
Stock-de Neufville
(07.02.1879-13.03.1973)

Frau Antonie Julie Fester, geb. Stock-de Neufville war mit Dr. jur. Hans Fester (02.03.1874 - 19.12.1927) verheiratet. Sein Name befindet sich als Inschrift im oberen Teil des Kreuzsockels.


Anmerkung: Der Vater von Dr. jur. Hans Fester (1874-1927) ist August Fester (1849-1922), der ebenfalls mit seiner Frau hier begraben liegt. Dieser ist der Ur-Großvater von Harald Fester (Autor dieser Internetseite).


Georg von Neufville (1883-1941)

Quelle: www.ritterkreuztraeger-1939-45.de

Georg von Neufville wurde am 27.10.1883 in Frankfurt/Main geboren.
Im ersten Weltkrieg eingesetzt verdiente er sich hier beide Eisernen Kreuze (zuletzt als Major) und baute nach dem Krieg das Freiwilliges Garde-Landesschützen-Korps von Neufville auf. Später ist er Stahlhelm Landesführer Baden und Württemberg und ab 1933 geschäftsführender Präsident des Reichskuratoriums für Jugendertüchtigung.
Der spätere SA-Brigadeführer tritt der Wehrmacht bei und wird als Oberst z.V. und Kommandeur des Infanterie-Regiments 195 am 03.11.1941 bei Panovo/Russland schwer verwundet und stirbt noch am gleichen Tag auf dem

Hauptverbandsplatz. Zuvor hatte von Neufville am 22.09.1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhalten. Georg von Neufville wurde posthum zum Generalmajor befördert.


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