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Freistehendes dreiteiliges Wandgrabmal mit überhöhtem Mittelteil, das von einem Segmentbogen mit Kreuz bekrönt wird. Im Giebelfeld ehemals bronzenes Familienwappen. Die gerade geschlossenen Seiten, die die Inschrifttafeln aus rotem Granit tragen, werden mit dem Segmentboden durch ein Lorbeerfeston verbunden. Der Bogen ruht auf zwei Säulen mit vorspringenden Postamenten in Höhe der Sockelzone des Grabmals, die sich seitlich in einer die Grabfläche abschließenden Mauer fortsetzt. |
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Das Grabmal ist aus hellem Kalkstein, der Untersockel
aus grauem Granit. Die Einfassung der Schmalseiten wird aus jeweils drei
Postamenten aus hellem Kalkstein gebildet, die ehemals mit Bronzeketten
verbunden waren. Vier der Postamente trugen ursprünglich vier
antikisierende Bronzebecken auf schlanken Füßen, davon noch zwei
vorhanden. |
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Entwürfe: |
Das Wandgrabmal von A. Günther 1911,
Ausführung von Hofmeister 1911,
verantwortlich für die Gesamtordnung
Hermann Schädel. |
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Theodor de Neufville (24.02.1861 - 31.12.1935) |
Norman de Neufville (21.09.1906 - 12.10.1977) |
Rudolf de Neufville (28.05.1867 - 19.08.1937) |
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Christa de Neufville (22.10.1881 - 09.06.1947) |
Marie Agnes de Neufville, geb. Rau (26.11.1911 - 29.06.2001) |
Julius de Neufville (06.02.1846 - 24.08.1916) |
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Gustav de Neufville (19.03.1873 - 12.10.1977) |
GETREU BIS IN DEN TOD CARL DE NEUVILLE |
DIENET DEM HERRN MIT FREUDEN UNSERER LIEBEN FUNNY |
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