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Das Grabmal von Hermann Lichtenstein (1852-1904) |
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Bild oben: Die von der Städtischen Friedhofs-Commission am 03.09.1904 genehmigte Zeichnung für das Grabdenkmal für Hermann Lichtenstein. |
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Grabstätten F 1451 und GPS: |
Grabmal rückwärts an- schließend: Großes schwarzes
Kreuz (Foto v. 29.11.2004) |
Grabmale in Sichtweite:(schwarze Säule) |
Grabmale in Sichtweite: |
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Die hier fotografierten Grabstätten liegen in unmittelbarer Nähe der ursprünglichen Grabstätte von Hermann Lichtenstein, also in Sichtweite. Es könnte nun sein, daß Fotos aus der Vergangenheit bestehen und gesichtet werden, die hautsächlich ein anders Grab zeigen, jedoch eventuell auch das Monument der Grabstätte Lichtensteins abbilden. Wenn Sie also ein solches Foto sehen, so schreiben Sie bitte an den Webmaster dieser Internetseite. Gerade die Denkmäler von Familie August Weicker (mit Engel auf großem schwarzen Sockel) und von Anton Urspruch (1850-1907) F 1569 dem Komponist und Musikdirektor sind schon oft abgelichtet worden. Vielen Dank an Dieter Georg für die Recherche und die zur Verfügung gestellten Daten und Bilder. |
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Grabmale in Sichtweite: Anton Urspruch (1850-1907) F
1569 |
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