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Diese Gruft bildet den südliche Abschluss der Gruftenhalle zur Rat-Beil-Straße hin und ist auch außerhalb des Friedhofs als Gebäude gut zu erkennen. Der achteckige Gedenkraum wurde um 1901 von dem Bildhauer Friedrich Christoph Hausmann (1860-1936) in Zusammenarbeit mit dem Baugeschäft Gebrüder Seeger innerhalb zwei Jahre neu gestaltet. Die Wände sind mit einem gelblich-grauem Marmor verkleidet. Die Kuppel, die heute weiß getüncht ist, war ursprünglich blau ausgemalt und mit Sternen verziert. |
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Die vom Architekten Friedrich Rumpf (1795-1867) eingeplante Nische wurde mit einem schlichten goldenen Mosaik ausgefüllt, der Hintergrund für den Engel der Auferstehung. *) vermutlich der Sarg von Maria Bertha Adele Behrends, die 1856 geboren wurde und ein Jahr später starb. |
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Engel Skulptur im Ganzen |
Engel
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Außenansicht |
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Gruftenhalle und Gruft 57 in der Abendsonne |
Außenansicht
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Gegenüber der Gruft |
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Grufteingang zum Raum mit der Engels-Skulptur |
Inschrift über der Eingangstür
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Grufteingang |
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Blick durch das Eingangstor zur Tür in den Keller |
Engel
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Außentür |
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Vogelperspektive Eingang des Friedhofs "Gruftenweg" |
Altes Foto vom Keller
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Cherub im Eingangangstor |
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Bestattungen: |
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Behrends, Gerhard Dommirus (21.05.1776 - 17.04.1865) Grabtafel in Gruft 56 |
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