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| Titel: |
Frankfurter Biographie personengeschichtliches Lexikon |
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| Autor: | Wolfgang Klötzer, Sabine Hock und Reinhard Frost. | |
| Verlag: |
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| Jahr: | 1994 Band 1; 1996 Band 2 | |
| ISBN: | Band 1: 3-7829-0444-3; Band 2: 3-7829-0459-1 | |
| Info: |
2 Bände, Preis je Band DM 98.00 - im Buchhandel nicht mehr lieferbar Neuauflage ist jedoch geplant (Info von 11.2004) |
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| Biographische Nachschlagewerke über Frankfurter Persönlichkeiten erschienen vor allem seit dem 19. Jahrhundert, wobei insbesondere solche für Frankfurter Künstler erwähnenswert sind, die sogar zum Teil nachgedruckt worden sind. Die Erstellung eines allgemeinen biographischen Lexikons für Frankfurt gehörte zu den ersten Projekten der 1906 gegründeten Frankfurter Historischen Kommission; es konnte nach mehreren abgebrochenen Versuchen erst in den 80er Jahren erneut in Angriff genommen werden und rechtzeitig zur 1200 Jahrfeier 1994 erschien dann der 1. Band (481 Seiten) und 1996 der zweite Band (596 Seiten). | ||
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Wissen Sie, wer Adlerflycht war? Oder Bolongaro? Was hatte
Hölderlin mit Frankfurt zu tun? In welchen Institutionen wirkte Johanna
Kirchner, ehe sie vor den Nationalsozialisten ins Exil floh und später
doch noch ein Opfer der Verfolgung wurde? Diese und andere Fragen
beantwortet der erste Band. |
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| Mit der "Frankfurter Biographie" ist ein informatives Handbuch entstanden, das in anschaulichen und gut lesbaren Artikeln die handelnden Personen als bewegende Kräfte der Frankfurter Geschichte lebendig werden lässt. Somit ist die "Frankfurter Biographie" für einen weiten Leserkreis geeignet: ein Nachschlagewerk für jeden, der die Eigenart Frankfurts entdecken und die Macht der Traditionen verstehen will. | ||
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Mit dem vorliegenden zweiten Band ist die "Frankfurter Biographie"
abgeschlossen. Über 20 Autoren haben von A bis Z in 2.275 Artikeln 2.506
Personen zusammengetragen, deren Leben wirkungsvoll oder spektakulär mit
Frankfurt am Main verbunden war. Der zeitliche Rahmen reicht von der
Frankenzeit bis in die Gegenwart, doch liegt das Schwergewicht in den
letzten 200 Jahren. Berücksichtigt sind Personen und Familien aus allen
gesellschaftlichen Schichten, nicht nur "große" Männer und berühmte
Frauen. |
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